Lernort Technik und Natur

Der Lernort Technik und Natur ist als Untervorhaben des EXPO2000-Projektes “Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt” des Niedersächsischen Kultusministeriums hervorgegangen. Es bietet Kindern, Jugendlichen und Lehrern die Möglichkeit, sich handlungsorientiert mit technischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinander zu setzen. Dabei stehen bei allen Problemstellungen die technischen Lösungsmöglichkeiten im Vordergrund.

Bei der Auswahl der Themen ist der enge Bezug zum Umwelterleben der Kinder und Jugendlichen an einem Küstenstandort in den Vordergrund gestellt worden. Hierzu zählen beispielsweise der Küstenschutz und Klimawandel, der Hafenbau oder auch der Bau von Windrädern. An Modellen, in Experimenten, an erstellten Produkten und in Projekten Erlerntes, soll im direkten Kontakt mit der Realität erlebt werden.

Schüler der allgemeinbildenden Schulen von der zweiten Klasse der Grundschule bis zur elften Klasse des Gymnasiums können das Angebot des Lernorts nutzen.

Der Lernort setzt auf eine enge Kooperation mit der Jade Hochschule. Das Projekt "Junior-MINT", das auf Initiative der Agentur für Arbeit ins Leben gerufen wurde, bietet allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Fä­hig- und Fertigkeiten an sich selbst zu entdecken und sich sowohl theoretisch als auch praktisch mit den MINT-Fächern auseinander zu setzen. Diese enge Kooperation zeichnet erste Erfolge. Weitere Informationen zu Junior-MINT und zum Lernort erhalten Sie hier.

Sehenswert ist auch der Film zum außerschulischen Lernort, den Sie in unserer Mediathek finden können.

JadeBay forscht

Das Projekt "JadeBay forscht" ermöglicht dem Lernort Technik und Natur e.V. das erfolgreiche außerschulische Konzept aus Wilhelmshaven in die Region Friesland und in die Wesermarsch zu tragen. Hierzu entstehen im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Qualifizierungsprojektes zwei Außenstandorte. Seit dem Jahr 2012 ist der Lernort um den Außenstandort Varel erweitert und kann so der erhöhten Nachfrage gerecht werden.

Das Projekt wird von der EU und hiesigen Firmen gemeinsam gefördert.