Mit Job-Bussen Karrierechancen in der Region findenEinsteigen lohnt sich!

Abi - und dann nichts wie weg? Um die Bildungsabwanderung zu verringern und so zur Fachkräftesicherung beizutragen entwickelt die JadeBay GmbH Entwicklungsgesellschaft in enger Abstimmung mit den Netzwerkpartnern des Regionalen Fachkräftebündnisses das Angebot der Job-Busse für Gymnasialschüler. Es soll bis Ende 2018 erprobt und anschließend bei Erfolg nachhaltig angeboten werden.

Das Projekt soll junge Menschen motivieren, in der JadeBay-Region eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren oder ein (duales) Studium aufzunehmen.

Im Rahmen von Tagestouren in den Herbstferien erhalten Interessierte die Gelegenheit, regionale Hochschulen, Unternehmen und Berufe in Wilhelmshaven, Friesland, Wittmund und der Wesermarsch kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.

Potenzielle Arbeitgeber und Ausbilder können ihr Unternehmen, Ausbildungsberufe, Einstellungsvoraussetzungen und Karrierechancen vorstellen und erste Gespräche mit den Interessierten führen.

Folgende Themenbusse werden branchenorientiert angeboten:

  • Sozial- und Gesundheitswirtschaft
  • Energiewirtschaft / Handwerk
  • Tourismus und Hotellerie
  • Industrie / Produktion
  • Fachhochschule (Standorte Wilhelmshaven und Elsfleth)
  • Maritime Wirtschaft
  • Bundeswehr

Jeder der Job-Busse fährt mit maximal 20 Schülern/-innen am Vor- und Nachmittag jeweils einen Betrieb in der JadeBay-Region an. Die Betriebsbesichtigungen dauern dabei maximal zwei Stunden.

Die JadeBay GmbH hofft, dass möglichst viele junge Menschen das Angebot nicht nur wahrnehmen, sondern so auch nachhaltig für die vielseitigen Karrieremöglichkeiten in der Region begeistert werden. Idealerweise finden viele junge Menschen auf diesem Weg auch ihren Traumberuf in der Region.

So oder so: Einsteigen lohnt sich auf jeden Fall! Weiterführende Informationen zu den Job-Bustouren, den teilnehmenden Unternehmen und den Abfahrtszeiten finden Interessierte in Kürze auf www.chancenregion-jadebay.de. Außerdem werden Flyer in Schulen und in der Bundesagentur für Arbeit verteilt und die Aktion wird auch auf Facebook beworben.